Sie sind hier: 
  • Willkommen

Olivia Furmaniak ist die beste Vorleserin

Schulsiegerin des Gymnasiums Horn wurde beim Vorlesewettbewerb der 6. Klassen ermittelt

 

Am Freitag, den 9. Dezember war es mal wieder soweit: Am Gymnasium Horn fand der Vorlesewettbewerb der 6. Klassen statt, bei dem der Schulsieger im Vorlesen ermittelt werden sollte. Die fünf Teilnehmer Timo Breidbach (6d), Ann Luca Weiß (6a), Eva-Lotta Petersen (6b), Julia Heinschel (6c) und Olivia Furmaniak (6e), die zuvor in den Klassen als beste Vorleser gewählt wurden, fanden sich aufgeregt mit ihren ausgewählten Büchern ein, um ihr Vorlesetalent unter Beweis zu stellen. Vor der dreiköpfigen Jury (Frau Jürgens, Frau Prüfer und Herr Jäger) lasen sie aus Kinderklassikern wie „Emil und die Detektive“, spannenden Romanen wie „Warrior Cats“ und aktuellen Titeln wie „Aber Aisha ist doch nicht euer Eigentum“. In der zweiten Runde mussten die Schüler dann einen unvorbereiteten Text vortragen, und auch dieses Vorlesen aus Cornelia Funkes „Hinter verzauberten Fenstern“ meisterten die Teilnehmer souverän. Für die Jury war es somit nicht einfach, nach der Beurteilung von Lesetechnik und Textgestaltung den Sieger bzw. die Siegerin zu ermitteln. Nach kurzer, aber intensiver Beratung waren sich die Jurymitglieder jedoch einig: Olivia Furmaniak ist die Beste unter den besten Vorlesern der 6. Klassen am Gymnasium Horn. Bei der Siegerehrung gab es neben der Urkunde einen Büchergutschein für die Siegerin sowie einen kleinen Trostpreis für die restlichen Teilnehmer/innen. Wir gratulieren allen fünf Schüler/innen und drücken Olivia die Daumen für den Anfang 2012 stattfindenden Stadt- bzw. Landesentscheid. Lüh

 

Welttag der Philosophie

Das Gymnasium Horn lädt zum Nachdenken ein.

 

Wann beginnt das Leben? Was genau ist die Würde des Menschen – und was die Würde der Person? Gibt es ein Recht auf Selbstbestimmung am Lebensende? DNA-Datenbanken und Gentests: Kommt der „gläserne Mensch“? Darf man menschliches Leben künstlich im Labor herstellen? Tierversuche, Massentierhaltung und das Töten von Tieren für menschliche Zwecke: Gehen wir angemessen mit den Tieren um? Brauchen wir den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen? Ist die Natur nur von Wert für den Menschen? Oder kommt ihr auch ein eigener Wert zu?

 

 

Am Mittwoch, 16. November 2011, referiert Prof. Dr. Dagmar Borchers ab 18 Uhr in Raum 109 zu "menschlichen Umgangsformen mit der belebten Natur".

Am Donnerstag, 17. November 2011, sind im Foyer und in Raum 210 Stationen zum Thema "Mensch, wie gehst du mit den Tieren um?! Unser Verhältnis zu Tieren" zugänglich.

Link zum Artikel des Stadtteilkurier

Link zur homepage der unesco

Link zu den Bildern des 16. und 17.11.2011

 

_______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________

Cameron Carpenter rockt die Glocke (14.09.11)

Es waren zwei sehr unterhaltsame Stunden, die der Musikkurs der QI mit Herrn Weber am 14.09.11 in der Glocke erlebt hat.

Cameron Carpenter ist ein Meister seines Fachs. Er ist virtuoser Organist von Weltrang, 29 Jahre alt und gilt als schräger, aber netter und lustiger Punker und Paradiesvogel innerhalb des seriösen Konzertbetriebes. Er tritt schon mal geschminkt und in Paillettenhemden auf. Am Dienstag hat er die Orgel in der Glocke mal so richtig warm laufen lassen. Er gab das erst in diesem Jahr uraufgeführte, von ihm selbst geschriebene Werk „Der Skandal“ für Orgel und Orchester gemeinsam mit der Bremer Kammerphilharmonie. Der Kurs hatte sich intensiv auf den Besuch der Glocke vorbereitet: Jede Schülerin/Jeder Schüler hat englische Interviewsequenzen von Cameron übersetzt und dem Kurs dann zusammenfassend vorgestellt, die Geschichte des Orgelbaus und die Klangerzeugung bei einer Orgel wurde intensiv besprochen, so hatten alle Schülerinnen und Schüler schon eine gewisse Erwartung, wenn nicht Vorfreude auf den Abend. Das Programm verhieß einen amerikanischen Abend: Nach dem furiosen Einstieg der Bremer Kammerphilharmonie mit der Ouvertüre aus „Candide“ von Leonard Bernstein setzte sich Cameron Carpenter auf die vor dem Orchester aufgebaute Orgel. Es war sehr beeindruckend, denn er spielte mit Händen und Füßen, er „tanzte“ die Orgel. Tatsächlich hat er als Kind lange Ballett getanzt. Es war ein lustiger und doch wahnsinnig bewundernder Anblick. Nach diesem ca. zwanzigminütigen Stück war es mit der Freude schon wieder vorbei, obwohl er dann noch eine Solozugabe von Bach spielte – enttäuschend! Wir hätten gerne noch mehr von Ihm gehört. Nach der Pause hat die Deutsche Kammerphilharmonie noch ein Orchesterstück von Aron Copeland „Billy The Kid“ gespielt. Der Dirigent war so freundlich, dem Publikum die einzelnen Motive dieser Komposition zunächst vorzustellen und zu erklären. So hatten wir einen guten Einstieg in dieses uramerikanische Stück. Nach dem Konzert durfte eine kleine Gruppe der Klasse ein Interview mit Cameron Carpenter in dessen Garderobe führen. Er war verblüfft über unsere Englischen Sprachkenntnisse und sehr erstaunt, was wir bereits über ihn recherchiert hatten. So bestätigte er uns, dass er als Vegetarier sehr viel Milch am Tag trinkt. Alles in allem ein gelungener Abend. Es hat sich gelohnt die Glocke unsicher zu machen. Gwb/web

_______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________

2. Platz für das Gymnasium Horn beim Wettbewerb „Fitte Körper – Fette Preise“

Als „100% Fitter Werder-Partner“ hat das Gymnasium Horn im letzten Schuljahr am Wettbewerb „Fitte Körper – Fette Preise“ von Werder Bremen teilgenommen.

Bei dieser Aktion ging es hauptsächlich um eine gesunde Lebensweise, Sport und Ernährung. Dazu wurden im Laufe des Jahres verschiedene Aktivitäten an unserer Schule durchgeführt. Zum Beispiel nahm eine Klasse an einem Kochkurs teil, eine andere hat sich sportlich in einem Kletterpark bewegt. Insgesamt haben 50 Schulen, Kindergärten und soziale Einrichtungen teilgenommen. Die Preisverleihung fand am Donnerstag, den 3.11. im Weserstadion statt. Neben einer Urkunde und einer Plakette haben wir 900 € für die Anschaffung weiterer Sportmaterialien gewonnen. Fue

_______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________

Kapier Papier - weiter geht's

Oberstufenschüler vom Gymnasium Horn entwickeln und gestalten zwei Stationen der Ausstellung „KAPIER PAPIER!“ in der Weserburg.

Der Leistungskurs-Kunst-QI hat eine Papiercollage auf 4 x 8 Meter konzipiert und umgesetzt. Die Besucher können die Wand jetzt vervollständigen, was ja die Idee einer Mitmachausstellung darstellt. Ein Grundkurs-Kunst-QI hat sehr fleißig Papier geschnitten und einen Papierwald hergestellt. Es lohnt sich durch den Papierwald zu gehen, um dann in die Himmel-und-Hölle-Höhle zu gelangen. Zusätzlich haben einige Schülerinnen interessante Papiermode für die Ausstellung gestaltet. 

 

AUSSTELLUNG | 6.11.2011 - 19.02.2012

KAPIER PAPIER!

Eine Mitmachausstellung des kek-Kindermuseums in Kooperation mit der Weserburg


Ausstellung "Kapier Papier" beschäftigt sich mit der Geschichte und Herstellung des Papiers und den vielfältigen Aspekten von Papier als Kulturträger: Die Besucher lernen die Vorläufer des Papiers kennen und probieren, wie es ist, auf Stein, Pergament oder Tontafeln zu schreiben. An einer Mitmachstation lernen sie, wann das Klopapier erfunden wurde oder wie viel Papier jeder Mensch in Bremen braucht. Ein Spiel mit Redewendungen verrät, woher die Redewendung „mit sich hadern“ kommt oder was der Begriff „Papiertiger“ bedeutet. An weiteren Werkstationen können die Besucher selber Papier schöpfen, verschiedene Rohstoffe zur Papierherstellung kennen lernen sowie die Notwendigkeit des Papiers im Alltag erleben.

Bilder der Ausstellung

Link zur Ausstellung

_______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________

Neues Comenius Projekt am Gymnasium Horn zum Thema: Living by the water. Erstes Projekttreffen in Dänemark

Besuch eines Wellenkraftwerks

Es gibt viel Wasser in Dänemark. "Vend" ist das dänische Wort für Wasser.

In Comenius Projekten geht es um das Zusammenführen von verschiedenen europäischen Ländern und ihren Kulturen. So geht es bei unserem jetzigen Projekt „Living by the water“ um die Auswirkungen des Lebens am Wasser. Alle europäischen Partnerschulen liegen am Wasser.

Seit Anfang September arbeiten wir an diesem Projekt und haben uns in der Woche vom 03.10.2011 bis zum 07.10.2011 in Skive/ Dänemark mit den Schülerinnen und Schülern aus Schulen in Ungarn, Spanien und Dänemark getroffen. Wir hatten eine tolle Woche. Klick (mehr Informationen)

_______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________

Hängt auch wirklich alles richtig?

Kannten wir ja schon als Baustelle, die Kunsthalle.

 

Als wir sie zum nächsten mal besichtigen, ist sie noch immer nicht ganz fertig. Aber wir dürfen schon mal schnuppern. Wie soll die die Frankreich-Abteilung gehängt werden? Mit viel Geduld und einer überzeugenden Sachkenntnis erklärt uns eine wissenschaftliche Mitarbeiterin den Teil, der schon hängt, warum er so hängt und wie es dann später in den Nebenräumen aussehen soll, erfahren wir auch. Noch sind allerdings Handwerker in den Räumen. Da könnte man stundenlang zu hören, so spannend ist das: Wie erforscht man die Herkunft eines Bildes, was macht man mit Bildern, die den falschen Malern zugeschrieben wurden, wer bezahlt so etwas eigentlich alles und vieles mehr. Eigentlich keine trockene Wissenschaft, von der wir da hören, sondern sehr lebendig. Klick

Büh

Alles nur Kulisse

Wie geht´s im Theater zu, wollte der LK Kunst wissen.

 

Wir fahren nach Bremerhaven ins Stadttheater und besichtigen alles, was irgendwie mit Kulisse und Kostüm zu tun hat. Unter Leitung der Bühnenbildnerin erleben wir, wie ein Bühnenbild konzipiert und umgesetzt wird, wie Kostüme entworfen und genäht werden und wie schließlich die Kulissen im Malersaal angefertigt werden. Und alles riecht so gut nach Theater - wunderbar. schnuppern Sie selbst

Büh

Der LK Kunst stellt aus

Alleine könnte man so viele Bilder nicht so schnell schaffen - da gehört schon ein ganzer Kurs dazu.

 

Wir haben unsere Bilder in der Stadtbibliothek Bremen-Nord ausgestellt, in der Treppengalerie: die Ergebnisse mehrerer Halbjahre. Unsere "Ausstellungsbeauftragten" mussten dabei der Presse Rede und Antwort stehen - mit einem guten Echo in der Tageszeitung. Weiter so!

Link zum Artikel der Stadtbibliothek

Büh

Besonderer Preis für Stephan Leupold

Im Rahmen des Wissenschaftsforum Chemie, der Haupttagung der Gesellschaft Deutscher Chemiker wurde Dr. Stephan Leupold am 5. September 2011 mit dem Friedrich Stromeyer Preis der Fachgruppe Chemieunterricht der GDCh ausgezeichnet.

 

Dieser von der Firma Merck KGaA gestiftete und mit 2500 Euro dotierte Preis wird jährlich an Chemielehrer, die sich im besonderen Maße um den Chemieunterricht verdient gemacht haben, verliehen. In der Laudatio wurde Dr. Leupold für sein großes Engagement für einen anspruchsvollen und experimentell orientierten Chemieunterricht sowie für seine Aktivitäten über die Schule hinaus geehrt. Bei seiner Dankesrede betonte Dr. Leupold, dass diese hohe Auszeichnung auch eine Auszeichnung für das Gymnasium Horn sei, denn derartige Verdienste eines Einzelnen sind immer die Summe aus guten Bedingungen und einem produktiven Umfeld. Und beides ist am Gymnasium Horn vorhanden. Neben den Aufgaben an der Schule als Lehrer ist Dr. Leupold Landesbeauftragter des Bundeslandes Bremen für die Chemieolympiade, die Biologieolympiade und die Internationale Junior Science Olympiade, er organisiert den Sekundarstufen I Wettbewerb „Das Ist Chemie“ und ist Landesjuror bei Jugend forscht. An der Universität Bremen hat er maßgeblich das Schülerlabor Chemie aufgebaut und führt seit vielen Jahren Lehrerfortbildungen durch. In den Medien ist er durch seine Vorträge im Rahmen der Bremer Kinderuni und den legendären Weihnachtsvorlesungen bekannt. Das Gymnasium Horn gratuliert Herrn Leupold zu seiner Auszeichnung und freut sich mit ihm.

Natürlicher als Natur

Vertretungsstunde mit Culcha Candela

 

Die Jungs von der Band Culcha Candela sind in sexueller Aufklärungs-Aufklärungsmission am Bremer Gymnasium Horn unterwegs. Ihre Waffen: Kondome und Geschichten vom ersten Mal.

http://www.spiesser.de/artikel/vertretetungsstunde-mit-culcha-candela-natürlicher-als-natur

Don't lose your head

Der LK Kunst besichtigt die Restaurationswerkstätten des Berliner Pergamon-Museums, backstage zum berühmten Altar gewissermaßen.

 

Ein ganzes Museum voll mit unzähligen Relikten aus dem Altertum. Teilweise sehen die Gesteinsbrocken aus wie irgendwelche Findlinge. In der Werkstatt werden die Statuen gereinigt und - soweit möglich - wieder zusammen gesetzt. Wenn die Teile auch wirklich richtig zusammen passen. Alte Restaurationen werden kritisch beäugt. "Manchmal wurden die die Skulpturen aus nicht richtig zueinander passenden Einzelteilen zusammengesetzt", erklärt uns Sophie Haake von der Restaurationsabteilung. So kann man zu einem falschen Kopf kommen. Wir dürfen einige der schwergewichtigen Beispiele sehen - früher mit Mörtel, heute mit Kunststoff zusammengefügt und erfahren einiges über den beruflichen Werdegang von Restauratoren. Und außerdem ist es drinnen herrlich kühl und draußen höllenheiß. Link zum Pergamonmuseum

"Kapier Papier" - eine Kooperation mit dem Kindermuseum kek

Schülerinnen und Schüler der QI-Phase befassen sich mit Papiermode, die im Rahmen der Papierausstellung "Kapier Papier" im November 2011 in der Weserburg gezeigt werden soll.

 

Das kek- Kindermuseum für Bremen e.V. präsentiert seine neue Mitmachausstellung vom 6. November 2011 – 19. Februar 2012 in der Weserburg। Museum für moderne Kunst in Bremen. Kapier Papier ist die achte Mitmachausstellung des Kindermuseums und dritte Ausstellung in Kooperation mit der Weserburg. Weitere Bilder gibt es hier.

Jugend trainiert für Olympia – Hockey-Landesfinale

Am 9.Juni 2011 um 8:00 Uhr trafen wir Hockeyspielerinnen (s. Foto) uns auf der Anlage des Club zur Vahr für das Landesfinale des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“.

 

Dort waren auch schon die Mannschaften der Schulen: Hermann-Böse-Gymnasium, Kippenberg-Gymnasium, Schulzentrum Rockwinkel, OS Findorff und das Ökumenische Gymnasium. Unser erstes Spiel gewannen wir gegen OS Findorf mit 4:0. Die darauf folgende Partie gegen das Hermann-Böse-Gymnasium 5:0. Es folgte das Qualifikationsspiel zum Finale gegen den vermutlich stärksten Gegner. In einem spannenden Spiel unterlagen wir dem ÖG dann doch mit 0:5. Im Spiel um Platz 3. siegten wir gegen das Team Rockwinkel mit 1:0. Unsere Betreuerin Frau Lubetzki coachte uns den ganzen Vormittag über und unterstütze uns. Mit ihrer Hilfe belegten wir dann einen stolzen 3. Platz. Von Celine und Marla, 8b

Betty Kolodzy stellte ihren druckfrischen Roman "Ali, der Tinnitus und ich" vor

Szenische Lesung mit Betty Kolodzy und Kirsten Hildebrecht. Nach der Lesung gab es einen Austausch mit den Schülerinnen und Schülern. 

 

Neue Wege in der Integrationspolitik: Die Bundesregierung zahlt jedem, der einen Migranten bei sich aufnimmt, eine Prämie in Höhe von 500 Euro monatlich. Die Protagonistin, eine Lebenskünstlerin Ende dreißig, wittert die Chance auf ein geregeltes Einkommen und holt sich „ihren“ Ausländer ins Haus. Die Ereignisse überschlagen sich und werden immer abstruser – nicht zuletzt, als ein Tinnitus in Gestalt eines Engels auf der Bildfläche erscheint. .... Hier wird Gesellschaftskritik unterhaltsam und humorvoll gestaltet. Während der Lesung hat ein QI – Kunstkurs Illustrationen angefertigt. Weitere Infos: Klick

Herzlichen Dank an den Schulverein!!!

Bildquelle: aboutpixel.de / Tulpen_1 © Rainer Sturm

Bälle, Matten, einen Kicker, Stühle, Computer und und und... Wir möchten uns ganz herzlich für die engagierte Arbeit und die finanzielle Unterstützung durch den Schulverein bedanken.

 

Ohne die Unterstützung des Vereins würde die Ausstattung der Schule anders aussehen. Alleine in diesem Jahr hat der Schulverein zahlreiche Projekte finanziell unterstützt. Die erste Vorsitzende, Frau Leferink, Herr Santos de Oliveira, unsere Kollegin Frau Frädrich, sowie alle weiteren aktiven Mitglieder des Schulvereins haben im letzten Jahr hervorragende Arbeit geleistet. Es ist also an der Zeit, ihnen und allen Vertretern des Vereins auf diesem Wege einen virtuellen Blumenstrauß zu überreichen. Den Blumenstrauß können Sie mit Rechtsklick speichern! Er muss nicht gegossen werden und hält ewig ;-)

 

Alle Schülerinnen und Schüler, alle Lehrkräfte, die Schulleitung und alle anderen Mitarbeiterinnenn und Mitarbeiter sagen: DANKE!

Musikunterricht einmal ganz anders: „Der Zauberlehrling“ von Paul Dukas in der Glocke

Die 5e und 6a hatten die Möglichkeit am 04.04.2011 im Rahmen einer Glocke-Schulohrwurm-Veranstaltung ein Konzert der Bremer Philharmoniker zu besuchen, an welches sie vorab unter der Leitung vom musikpädagogischen Ohrwurm-Team aktiv herangeführt wurden, damit das später Gehörte besser verstanden werden kann.

 

Die Ballade „Der Zauberlehrling“ von Johann Wolfgang von Goethe kannten wir bereits aus dem Musikunterricht bei Frau Lodde – allerdings in gerappter Version von den Jungen Dichtern. Also wusste wir zumindest schon einmal worum es inhaltlich ging. Und was Programmmusik ist wussten wir auch: nämlich dass ein Komponist - wie z.B. Paul Dukas – versucht, einen außermusikalischen Inhalt – wie z.B. diese Ballade von Goethe – mit musikalischen Mitteln darzustellen. Aber wie macht er das und wie klingt das am Ende? Um das zu erfahren, sind wir in die Glocke gegangen: dort durften wir unter Anleitung selber musizieren, tanzen, singen und auch ein wenig schauspielern. Das hat Spaß gemacht: wir haben viel gelacht und uns und die Musik einmal aus einem anderen Blickwinkel kennen gelernt. Nach einer kurzen Erholungspause mit Getränken gingen wir gut vorbereitet ins Konzert und danach sehr müde nach Hause. Immerhin war das Konzert erst um 22:00 Uhr zu Ende.

Schnittstelle. Kunst Club Bremen trifft Schule - Ausstellungseröffnung am Donnerstag, 26. Mai 2011, 18.00 Uhr

im August 2010 startete das Projekt „Schnittstelle. Kunst Club Bremen trifft Schule“, eine Kooperation der Kunsthalle Bremen, der Weserburg l Museum für moderne Kunst und dem Gymnasium Horn. Höhepunkt des Projekts ist die gleichnamige Ausstellung, die am Donnerstag, dem 26. Mai 2011, um 18 Uhr, in der Weserburg l Museum für moderne Kunst eröffnet wird.

 

Zum Konzept der Ausstellung: Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Horn haben sich von Kunstwerken der Weserburg sowie der Kunsthalle inspirieren lassen und selber Kunstobjekte geschaffen. Zehn Jugendliche vom Kunst Club Bremen begleiteten die kreativen Prozesse und nahmen die Rolle der Kuratoren ein – aus dem vielfältigen Repertoire an experimenteller Malerei, Objektkunst und Performance wählten sie aus und konzipierten die Ausstellung „Schnittstelle. Kunst Club Bremen trifft Schule“. Ihre Ansprechpartner vor Ort: Sandra Kavazis, Bildung und Vermittlung, Kunsthalle Bremen Caroline Spicker, Kunstvermittlung, Weserburg l Museum für moderne Kunst Britta Petersen, Leitung Kunst Club Bremen Janin Dietrich, Kunstlehrerin Gymnasium Horn sowie die Kuratoren (Jungendliche des Kunst Clubs) und Künstler (Neuntklässler des Gymnasiums Horn) der Ausstellung Das Projekt „Schnittstelle. Kunst Club Bremen trifft Schule“ ist Teil des bundesweiten Netzwerkes schule@museum, eine Gemeinschaftsinitiative des BDK-Fachverbandes für Kunstpädagogik, des Bundesverbands Museumspädagogik, der Bundeszentrale für politische Bildung, des Deutschen Museumsbundes und der Stiftung Mercartor.

Letzte Chance: Performance zum Kunstfrühling im Güterbahnhof

Zu neun Kunstwerken des Kunstfrühlings performen Schülerinnen und Schüler: Von Station zu Station durch den Güterbahnhof.

Gleishalle am Güterbahnhof Beim Handelsmuseum 9 28195 Bremen

 

Termin:

5.6. 16 Uhr - ca.16.50 Uhr

Schülerperformance "abgefahren" 

Eintritt

Der Eintritt beträgt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Ermäßigten Eintritt haben Arbeitslose und Rentner. Für Schüler, Studierende, Künstler sowie Presse ist der Eintritt frei. Nach Absprache bieten wir auch Führungen für Schulklassen und Gruppen (ab 12 Personen) durch die Künstlerausstellung an. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich

Der Bremer Verband Bildender Künstlerinnen und Künstler veranstaltet in der Gleishalle am Güterbahnhof den 7. Bremer Kunstfrühling. Zahlreiche Museen, Kunstvereine und Galerien der Metropolregion Bremen - Oldenburg präsentieren auf einer Ausstellungsfläche von insgesamt 14.000 m² zeitgenössische Kunst. Auf dem Kunstfrühling 2011 stellt sich zum ersten Mal auch die Kunstszene von Hannover vor. Wir erwarten einen spannenden Austausch mit aktuellen Kunstbeiträgen aller Beteiligten und laden den Besucher zu einem Spaziergang durch die Kunstszene ein. Neben den künstlerischen Institutionen präsentieren sich auch wieder zahlreiche Künstlerinnen und Künstler mit ihren aktuellen Arbeiten auf der sogenannten"Künstlerplattform". Insgesamt wurden 57 Künstlerinnen und Künstler aus der Metropolregion Bremen - Oldenburg und Hannover einjuriert. 
Die Ausstellung kuratieren Rebeccah Blum und Jennifer Bork aus Berlin.

Die Gleishalle am Güterbahnhof Bremen hat sich bereits während des Kunstfrühlings 2009 als idealer Veranstaltungsort bewährt. 180 Meter lange Bahnsteige, 6 bis 8 Meter hohe Decken und eine über die gesamte Halle sich erstreckende lichtdurchlässige Dachkonstruktion kennzeichnen die besondere Architektur dieser Halle und ähneln der Lichtsituation in einem Maleratelier. 2011 wird die Ausstellungsfläche um eine zweite Halle und um 4.000 m² erweitert.

Durch die Integration von wechselnden Partnerstädten wird der Kunstfrühling in den nächsten Jahren über die Metropolregion Bremen - Oldenburg hinaus bekannt werden und sich längerfristig als Biennale mit überregionaler Ausstrahlung etablieren können. Mehr Bilder: Klick!

Frankreich-Austausch

Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Horn waren Anfang April zum Gegenbesuch im Collège Le Parc in Aulnay-Sous-Bois in der Nähe von Paris besucht. Die Gruppe von 24 Schülerinnen und Schüler der Klassen 9a und 9c wurde von ihren Französischlehrerinnen Gabriele Spross und Christel Kelm begleitet.

 

Anfang März waren die französischen Schüler bereits zum Austausch in Bremen.

 

Die Horner Schüler wurden mit offenen Armen empfangen. Sie hatten Gelegenheit, den Unterricht vor Ort zu besuchen. Höhepunkte des Austausches waren die Besichtigung zahlreicher Sehenswürdigkeiten in Paris. Erklommen wurde der Arc de Triomphe, von dem aus sich eine wunderbare Sicht über die gesamte Stadt ergibt. 422 Stufen führten die Gruppe zum Glockenturm von Notre Dame. Hoch über Paris fühlten sich die Schüler beinahe wie der Glöckner aus Victor Hugos berühmten Roman.

 

Zum Abschied gab es Tränen am Airport. Viele wären gerne noch länger geblieben. So verabredete man sich für die nächsten Ferien zu einem weiteren Besuch im Nachbarland.

 

Auf französischer Seite unterrichtet unsere langjährige Kollegin, Frau Kamilla Winnicka, die aus beruflichem Interesse - sie ist Lehrerin im Abi-Bac-Programm - für zwei Jahre nach Paris gegangen ist.

 

Somit sind die Planungen für den nächsten Besuch in Aulnay-sous-Bois bereits angelaufen. Für alle Schüler, die demnächst das deutsche Abitur und das französische Equivalent am Gymnasium Horn erreichen wollen, eine wunderbare Gelegenheit, um Land und Leute kennen zu lernen.  

 

 

 

Bremen räumt auf!!

Dieses Jahr haben wieder viele Klassen aus Bremen an der Aktion „Bremen räumt auf“ teilgenommen, auch die 7C, 6c, 6e und die 5e vom Gymnasium Horn

 

Bremen räumt auf Freitag, 1. April 2011 Jeder hat Tüten und Handschuhe bekommen und in Vierergruppen haben wir den Jan-Reiners Weg, den Vorkampsweg und rund um das Horner Bad herum alles nach Müll abgesucht. Es wurden viele leere Flaschen, Tüten, Zigarettenkippen und Essensverpackungen gefunden. Es waren auch alte Zeitungen oder kleine Plastik- und Metallteilchen dabei und sogar ein altes Fahrrad. Am Ende haben wir die vollen Tüten an Abgabestellen gelegt und haben in der Berckstraße etwas zu Essen und zu Trinken bekommen. Es hat uns viel Spaß gemacht und alle wissen, dass wir so der Umwelt etwas Gutes getan haben. Miriam, 7C

Weitere Berichte gibt es hier.

Gymnasium Horn ist Tischtennis-Landesmeister der Schulen 2011 in der WK IV

Ein toller, sportlich erfolgreicher Tag in der Halle des TuS Huchting für die Jüngsten des Gymnasium Horn:

 

Nach langer Zeit haben wir wieder an den Landesschulmeisterschaften im Tischtennis teilgenommen. Mit zwei Teams vertreten, konnten wir den Wettkampf zu unseren Gunsten entscheiden. Das zweite Team wurde im Endergebnis Dritter. Auch wenn diese Wettkampfgruppe leider keine Bundesentscheidung in Berlin durchführt, entschieden alle Spieler spontan: "Wir machen weiter!" So treffen sich die TT-Freunde weiterhin Dienstags zur AG in der Mittagspause von 13:20-14:00 Uhr in der Sporthalle. Dies ist ein offenes Angebot für alle interessierten Schülerinnen und Schüler, auch gerne ältere Jahrgänge. Auf ein Neues in 2012... web

Ja, wo hängen sie denn?

Bremen, März 2012: Heute überprüft der Leistungskurs Kunst die Kunsthallen-Baustelle – wo sind die Bilder geblieben? Lärm, Staub, Fragen, Handy, Kabel - so sieht eine große Baustelle aus und wir lernen den Alltag eines Bauleiters kennen.

 

Die Bauarbeiter blicken verdutzt auf die Mädchenschar und lassen sie geduldig passieren, um dann mit schwerem Gepäck weiter zu eilen. Für Outsider wirkt das wie ein irres Gewusel. Kaum vorstellbar, dass alles in drei Monaten fertig sein soll. Herr Fels führt uns durch das Baustellen-Labyrinth. Der Cage-Raum ist eben noch wieder zu erkennen, einige alte Räume sind fast fertig und sehen wunderschön aus, im Keller High-Tech vom Feinsten. Der fensterlose Neubau wird durch Lichtbänder an der Decke illuminiert. Ein Raum ist schon fast fertig und es sieht richtig gut aus. Hier werden sich die Bilder gut machen. Dann stehen wir im zukünftigen Restaurant. Hier kleben Pläne an der Wand. Dass sich darin jemand orientieren kann, grenzt an Wunder. Das Archiv in den tiefen Eingeweiden der Kunsthalle ist schon (fast) fertig und wartet auf die Bilder. Wie geht’s denn hier bloß wieder raus? Kein Problem - schließlich führt Herr Fels uns. Tschüß Kunsthalle. Wir kommen sicherlich wieder, wenn die Bilder hängen.

Alles was zählt im Gymnasium Horn

Franziska Steinkamp, alias Frank Schneider besucht den LK Kunst. Julia Engelmann berichtet aus ihrem illustren Leben als Schauspielerin:

 

"Ich musste plötzlich in 14 Tagen von Bremen nach Köln umziehen". Ein ziemlicher Wechsel bahnt sich für die ehemalige Schülerin des Gymnasiums Horn an. Und es geht nicht nur um Wohnungswechsel. "Wie war das, als du deine Haare kurz schneiden musstest?" will der LK zum Beispiel wissen. Unser Bild vom Drehen, vom Set, von den Schauspielern nimmt konkrete Formen an - Julia versteht es meisterhaft, uns diese Atmosphäre zu vermitteln. Es geht um Hosenrollen, Küsse, lang- und kurzfristige Planungen, Regie, Nachvertonung, Doubles und wie es einem geht, wenn man sich dann selbst schließlich auf dem Bildschirm sieht. Danke Julia.

Gymnasium Horn wieder Bremer Schulschachmeister

Zum dritten Mal in Folge erkämpften sich unsere Schachspieler den Titel des Bremer Schulschachmeisters. Als Landessieger der Wettkampfgruppe III (Jahrgänge 96 und jünger) vertreten sie nun das Land Bremen im Mai bei der Deutschen Meisterschaft im hessischen Bad Homburg.

 

Mit 8:0 Mannschaftspunkten und 15 von 16 möglichen Brettpunkten knüpften David Kardoeus, Nabil Ismail, Tobias Boberg, Sven Niklas Müller und unser Debütant Anton Bernecker an die starke Leistung des letzten Jahres an. In der Gesamtwertung folgten auf den Plätzen das Lloyd Gymnasium aus Bremerhaven und das Nebelthau-Gymnasium aus Bremen-Nord. Mit einem glatten 4:0 Sieg in der ersten Runde gegen die Oberschule Roter Sand spielte unser Team von Anfang an auf Titelverteidigung und gab lediglich in der dritten Runde den einzigen Brettpunkt ab. Besonders erfreulich war der Einstand von Anton Bernecker, der gegen die deutlich älteren Gegenspieler stark spielte und sich wunderbar in die Mannschaft integrierte. Wir wünschen unseren Jungs viel Erfolg bei der Deutschen Meisterschaft !

100 Jahre Weltfrauentag - eine Veranstaltung am 8.März im Gymnasium Horn

Die beiden Moderatorinnen Larissa und Lorena aus der E-Phase führten am 8.März in Raum 109 duch ein buntes Programm aus HipHop, Tanztheater, Interviews und Musik. das Besondere: Die Frauen bzw. Mädchen standen im Rampenlicht, denn der 100. Weltfrauentag wurde gefeiert. Aber auch zum Nachdenken wurde angeregt: Sind Frauen vollkommen gleichberechtigt in Deutschland? Brauchen wir eine Frauenquote?

 

Der Weltfrauentag geht auf den 8.3.1908 zurück. Damals traten die Arbeiterinnen der Textilfabrik "Cotton" in New York in Streik, um bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen zu fordern. Die Fabrikbesitzer und Aufseher schlossen die Frauen in die Fabrik ein, um den Kontakt und die Solidarisierung mit anderen Belegschaften zu verhindern. Als plötzlich ein Feuer ausbrach, starben 129 Arbeiterinnen in den Flammen. Initiiert durch Clara Zetkin (1857-1933) fand der erste Internationale Frauentag am 19. März 1911 statt. Millionen von Frauen in Dänemark, Deutschland, Österreich, der Schweiz und den USA beteiligten sich. Die Wahl dieses Datums sollte den revolutionären Charakter des Frauentages unterstreichen. Der 18. März war der Gedenktag für die Gefallenen in Berlin während der Revolution 1848. Die zentralen Forderungen waren: • Kampf gegen den Krieg • Wahl- und Stimmrecht für Frauen • Arbeitsschutzgesetze • ausreichender Mutter- und Kinderschutz • der Achtstundentag • gleicher Lohn bei gleicher Arbeitsleistung

Leistungskurs Kunst meets Elbphilharmonie

Januar 2011. Der LK Kunst des Gymnasiums Horn besichtigt die Elbphilhamonie. Die Fahrt beginnt mit einer abenteuerlichen Aneinanderreihung von Verspätungen. Irgendwann sind wir dann in Hamburg. Verkleidet mit Pastikhelmen und stahlkappenbewehrten Gummistiefeln erkunden wir unter der kundigen Führung des leitenden Architekten den Jahrhundertbau der Schweizer Architekten Herzog DeMeuron.

 

Es ist windig; die raffiniert bedrucken und gewöbten Riesenscheiben bieten zuerst eine Aussicht auf den Hafen - hier wird das Geld gemacht. Auf der anderen Seite können wir die City sehen - hier wird es wieder ausgegeben. Wir schlängen uns zwischen Kabelbergen und Bretterstapeln hindurch zum Herzen des Kristallturms, zum Konzertsaal. Er ist voller Gerüste, Bohrmaschinen rattern, nach oben hin ist er noch offen, es schneit ein wenig hinein und wir frieren. Hier kann also Robby Williams irgendwann auftreten? Wir besichtigen den Backstage-Bereich, dort warten dann später als Groupies. Der Architekt erklärt und das Baukonzept. Wie man das allerdings alles planen und umsetzen kann, erscheint uns rätselhaft – das geht offensichtlich nur mit kompliziertester Software. Insgesamt ein gelungener Start für das zweite Halbjahr der Qualifikationsphase Q1, Thema Architektur.

Geografie-Exkursionen als außerschulischer Unterricht am Gymnasium Horn

Der Geografie-Grundkurs des 12. Jahrgangs hatte die Möglichkeit, mit Frau Linicke Exkursionen zu den Themen „Klimazonen“ am 01. 11. 2010 in das Klimahaus und „Bremer Wirtschaft im Wandel“ am 29. 11. 2010 am Beispiel des Bremer Hafens durchzuführen.

 

Im Klimahaus in Bremerhaven begaben wir uns auf eine Reise durch die verschiedenen Klimaverhältnisse zum „Selbst erleben“. Die Regionen liegen entlang des 8. Längengrades. Wir erhielten einen Einblick in Flora und Fauna und die Lebensweisen der Menschen in den unterschiedlichen Klimazonen. Es herrschen teilweise so hohe Temperaturunterschiede, zwischen Kamerun und Alaska, sodass unsere Reise nicht immer angenehm verlief. Wenn auf Hallig Langeneß nicht auf Ebbe und Flut geachtet wird, kann es nasse Füße geben. Für uns alle war es sehr interessant und wir haben nicht nur unser Wissen vertiefen können sondern auch viel Spaß gehabt. Während der zweiten Exkursion wurde uns im Hafenmuseum ein großes, beeindruckendes Luftbild des Bremer Hafengebietes der 50er Jahre gezeigt. Die teilweise bereits ausgeführte bzw. und noch in Planung befindliche Bebauung des Bremer Hafens ist durch ein sehr großes Modell dargestellt. Dieses Modell ist einzigartig und wird insbesondere möglichen Investoren zur Veranschaulichung des Hafengebietes genutzt. Im Holz- und Fabrikenhafen wurde uns am Fabrikenufer der früher aufwendige Getreideumschlag im Vergleich zur heutigen Art und Weise erklärt. Ein versiegelter mit Rohkaffeebohnen beladener Container aus Übersee, wurde extra in unserem Beisein geöffnet und detailliert geprüft. Am Ende unserer Exkursion durften wir im Lloyd-Gebäude den Marmorsaal besichtigen, die ehemalige Kantine der Geschäftsleitung. Bei einer Tasse Kaffee wurde uns hier Interessantes über den Kaffeeanbau erklärt.

Weihnachtsspendenaktion am Gymnasium Horn

Pünktlich zum Nikolaustag begann die diesjährige Weihnachtsspendenaktion des Gymnasiums Horn für den Förderverein Kinder in Indien e.V. in Bremen.

 

 

„Mit dieser Aktion wollen wir unsere Schüler dafür sensibilisieren, dass es Kindern anderswo auf der Welt nicht so gut geht wie ihnen“, so die Biologielehrerin Tatjana Hoerder, eine der Organisatorinnen der Aktion. „Weihnachten ist ein guter Anlass, daran zu erinnern, dass auch Teilen Freude bereitet.“

In nur anderthalb Wochen wurden am Gymnasium Horn insgesamt  über  3200 Euro für einen guten Zweck gesammelt. Das Geld konnte Herrn Dr. Hütte vom Förderverein übergeben werden.

Wir danken allen Spendern für ihre Spenden und wünschen frohe Weihnachten und ein glückliches Neues Jahr.

Ein umfangreicher Bericht mit Bildern ist hier zu finden.

 

Bildnachweis

Die meisten Bilder dieser Seite stammen von www.aboutpixel.de